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LESE-KABARETTPROGRAMME


Nr. 1: "Vom Regen in die Traufe - wie Schraps in die Marktwirtschaft stolpert".

Die realsatirische Geschichte vom Meister Schraps, der in der Mangelwirtschaft als unersetzbar galt, sein politisches Unbehagen  tapfer ertrug, mit Hoffen und Bangen durch den Wirbel der Wende stolperte, bald wie im Kinderspiel den Hut seiner Arbeit verlor, die gesicherte Kälte des Überflüssigseins erlebte und am Ende froh war, ein Ehrenamt betreuen zu dürfen.

Vom leider verstorbenen Rezensenten Dr. Detlef Gojowy aus Dresden und Unkel/Bonn euphorisch gefeiert, weil in poetischer Form mit treffenden Versen versehen.


Nr. 2:  „Abenteuer Erfurt“

Die Odyssee zweier Entwurzelter mittleren Alters durch die wilden Jahre nach der Wiedervereinigung zwischen Lebenskampf und Glücks­anspruch in den „blühenden Landschaften“ des Ostens. Mit Wohnungs-krieg und Verdunklungsgefahr, Karambolage vor der Haustür, Kunde von der Treuhand, Rohrbruch im Hinterhaus, demoliertem Wohnanhänger, zwei glücklichen Scheidungen, Bratwurstessen mit Beige-schmack, Kündigung vor Insolvenz, Württember-gischen Tricks, verwahrlosten Untermietern, Nothilfe für Liebesleute, einem schwarzen Lohengrin und einem englischem Drogendealer, zum guten Ende nach Privatinsolvenz mit Rückschlag einer Flucht ins Grüne und der Hochzeit wie im Märchen.

„Ich möchte gar nicht aufhören zu lesen. Dem Alltagsleben abgeschaute Geschichten lockten mich weiter und weiter, nicht alles, was Sie lesen, ist erfunden“ Dr. Ilse Tödt, ev. Theologin Hannover.  

“Mich interessieren die sowohl heiteren als auch bedrückenden Geschichten, die …Probleme hervorrufen, deren Lösung oft nur mit einem Quäntchen Humor zu finden ist. Da steigt in der Hilflosigkeit Wut auf, da versteht man die Welt nicht mehr …, wenn Entscheidungen beschlossen wurden, die man für fragwürdig hält.“ Christine Lieberknecht, Ex-MP von Thüringen.  

Den 574 Seiten starken Roman kann man nach der Veranstaltung mit 0,8 kg Gewicht zu weiterem Studium nach Hause tragen.


Nr. 3: „Wilhelm Busch und kein Ende“

Der große Humorist, der zugleich Kritiker und Philosoph, Zeichner und Lyriker war, als Erfinder des modernen Comic gilt und der heute wie damals das Verhalten der Menschen durchschaut wie kaum ein zweiter. Natürlich darf weder "Die fromme Helene" fehlen , noch  "Der heilige Antonius" oder Dutzende weitere unübertreffliche Verse von hohler Tugend, von Schein und Sein, Behaglichkeit, Kritik und Selbstkritik, Eitelkeit und Schmeichelei, flüchtiger Moral, Angabe und Lebensweisheit.


Nr. 4: „Goethe oder Schiller- das ist hier die Frage“.

Eine satirische Annäherung an unsere Klassiker mit allen Ehren, aber manchen Fragezeichen, wie  Entenfüßen auf der ‚Duckomenta’,  Schiller als unbrauchbaren ‚Feldscher’, zwei Reisen in zwei Jahrhunderten in die Schweiz, von armen Dichtern und verschähter Dichtung, dem ‚Lied von der Glocke’ kommentiert, Goethe als Arbeitslosem, der Entstehung von ‚Wanderers Nachtlied’, von  Weimarer Originalen nach Ansicht einer Wurstfabrik, Goethe im strengen Examen und einem 'Handschuh’ im Wortwechsel mit Lene Voigt.  
Die Texte stammen von Frankl, Schiller, Voigt, Dehmel, Friedell, Polgar und mehrere von Irmscher.


Nr. 5: „Nette Leute in Budapest “

 sind nicht so nett sind, wie es zuerst scheint. - Ein Gründer der Treuhand macht genau das, was uns heute auf die Füße fällt. -       Beim Spaziergang kann man entdecken, warum es bei uns nicht vorwärts ging. - Wie Volksvertreter so denken, wenn sie allein sind.- Nimm Männern das Spielzeug weg und sie fangen an zu heulen. -  Im Kleingarten gibt es keinen Klassenkampf? Und ob! - Geister-Gespräch mit dem Jenseits. - Aufklärung durch Verhüllung? Wie geht denn das? - Es ist schade um die Neandertaler. - Was hat Gustl Mollath in Krakow zu suchen?


Nr. 6: „Panoptikum der Worte“

ist ein Guckkasten mit Fenstern, wie sie früher auf Jahrmärkten üblich waren, durch die man die schauerlichsten Ereignisse bestaunen konnte, hier aber umgesetzt in gereimten Worten als Schmaus für die Ohren in Form von Limericks. Erleben Sie eine Auswahl aus 365 frechen Gedichten (illustriert auch mit 30 Karikaturen), von Althaus, Babybrei, Bayernbank, Billiglöhner, über Guttenberg, Eulenspiegel, Junkermann, Lila Margot, Kanzler Basta, Kranken­kassen, Merkel, Sarrazin, Scotland Yard, Tyrannosaurus Rex, Urheberschutz, bis Kuh Yvonne zu Yahoo und Zeitarbeit.
Das Buch dazu mit 146 S., ISBN 978-3-95486-517-8, 15,00 €.


Buchung

für Veranstalter mit Räumen für 30 - 100 Plätze. Konditionen sind nach Absprache verhandelbar. Honorare sind Verhandlungssache.